Specht

«Spechte gibt es in hunderten von Arten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie unüberhörbare Vögel sind, deren spitze Zunge über kraftvolle Muskeln verfügt. Viele Spechtarten sind sehr bunt gefiedert, einige allerdings auch recht unauffällig und einfarbig. Es ist nun an Ihnen zu entscheiden, welcher Gattung sie unseren Specht zuordnen.» Mit diesen Worten beginnt die erste Ausgabe des Spechtes 1994.

Seit über 20 Jahren klopft nun die Zeitschrift «Specht» vier mal im Jahr nachdrücklich im Medienwald. Der «Specht» ist die einzige Zeitschrift, die sich ausschliesslich Aktuellem und Hintergründen aus dem Bergwald widmet.

Zudem ist der Specht wichtig, «… um über unsere Tätigkeiten zu informieren und damit auch Rechenschaft darüber abzulegen, was wir mit dem Geld machen, das Sie für unsere Arbeit spenden», wie der allererste Specht weiter fest hielt.

Gerne senden wir Ihnen den Specht kostenlos zu. Wir freuen uns jedoch über eine Spende Ihrer Wahl. Damit unterstützen Sie die Öffentlichkeitsarbeit des Bergwaldprojektes für die Belange des Waldes und die Arbeitseinsätze der Freiwilligen zum Erhalt des Schutzwaldes.

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